Andalucía

Hübsch ist es in Südspanien, viel maurisches Bauwerk. Man sagt ja, es gäbe nichts schlimmeres, als in Granada blind zu sein.

Und der höchste Berg auf Spaniens Festland. Man kann mit dem Bus der Parkverwaltung fast bist zur Höhe der Hütte fahren und dann rüberschlendern. Ab da sind es noch 4 Stunden.

Mulhacén
Die Hütte auf dem Weg
Empfehlung in Capileira

Leckeres Essen, das Amuse gueule war ein schon fast eine Mahlzeit, eine perfekte Paella. Danach dann noch was vom Iberico und die leckerste Aubergine meines Lebens mit Gemüse gefüllt.

Wiesbachhorn

Mit den Regensburgern auf das Wiesbachhorn (PD-), angeblich der schönste Berg Österreichs. Naja, der zehnthöchste auf jeden Fall. Der grandiose Firngrat war nicht mehr da, ebenso die Gipfelwechte.

Dafür schöne Aussichten auf das https://www.alpenverein-muenchen-oberland.de/heinrich-schwaiger-haus und den Stausee.

Und viel Hubgeschraubere, ein Bergsteifer hatte einen Herzinfarkt, seine Gruppe wurde auf dreimal ausgeflogen und die Gendarmen kamen vorbei, weil noch einer vermisst wurde.

Tapas & Trekking

Zugegeben, richtiges Trekking geht auf La Palma nicht, die Insel kann man in ein paar Tagen durchqueren. Aber es gibt genug Tagesausflüge in unterschiedlichste Gegenden, jeder barranco ist anders. Und es gibt keinen Massentourismus, die Anzahl an Badestränden ist überschaubar. Und der schwarze Sand ist sogar im März zu heiß für nackte Füße. Dafür kann man beim Wandern in ein Filmset einer Serie namens Witcher stolpern und bekommt eine persönliche Assistentin, die einem sagt, wann man sich hinter Felsen verstecken muss, weil gerade in die Richtung gefilmt wird.

Die Kneipe mit dem titelgebendem Namen serviert leckere Tapas, ein kleines Lob und es gab ein T-Shirt als Dank.

El Pino de la Virgen

Die Wolkenwalze, die sich vom Osten über den Kamm schiebt, ist immer faszinierend.


Tazacorte Playa

Und der Barranco de Las Angustias, die Schlucht der Ängste, hat kein schlimmes Ende. Und er kommt aus einer der größeren Calderas auf diesem Planeten, sehr beeindruckend.

Durch die Hölle

auf die Felskarspitze mit dem Alpenverein Regensburg. Eine Traumtour, aber ein wenig mulmig war mir wegen der Schneemassen schon. Die Unterbringung im Kirchenwirt https://www.alpingasthof-kirchenwirt.at war ganz nett, der Peter, der Wirt, kennt jede Skitour zu jeder Jahreszeit.

Nur Dunkles gibt es nicht, die Bedienung meinte, das trinken nur stillende Mütter.

Und – passt auf eure Ski auf, einem Salzburger vor mir segelte ein Ski gepflegt ins Tal.

Pleisenspitze

Auf dem Mittenwalder Höhenweg  entdeckte ich die Pleisenspitze, da wollte ich unbedingt hoch. Wie alle Karwendelgipfel ein elend langer langweiliger Zustieg, aber mit dem Radl muss man wenigstens nicht runtergehen. Also MTB zur Pleisenhütte, ab da dann rauf und wieder runter, einen Kuchen essen und gemütlich runterrollern.

Die Hohe Munde war mir nicht vergönnt, zuviel Wind. Das Telefon starb, also ein neues besorgen. Am Tag darauf dann mit dem Radl den Walchensee umrunden war auch klasse.