Kaaskuchn

Für den Teig:

150g Mehl
50g Zucker
50g Butter
1 Ei
1 TL Backpulver
2 EL Öl

Butter erwärmen, alles verrühren, eine Stunde leicht kalt stellen. Dann die 16cm-Springform damit auskleiden.

400g Quark
200ml Milch
50g Zucker
1 Ei
1/2 Puddingpulver
evtl. Rumrosinen

Alles verrühren, dann in die Form gießen, bei 200° gut 50 Minuten backen.

Tapas & Trekking

Zugegeben, richtiges Trekking geht auf La Palma nicht, die Insel kann man in ein paar Tagen durchqueren. Aber es gibt genug Tagesausflüge in unterschiedlichste Gegenden, jeder barranco ist anders. Und es gibt keinen Massentourismus, die Anzahl an Badestränden ist überschaubar. Und der schwarze Sand ist sogar im März zu heiß für nackte Füße. Dafür kann man beim Wandern in ein Filmset einer Serie namens Witcher stolpern und bekommt eine persönliche Assistentin, die einem sagt, wann man sich hinter Felsen verstecken muss, weil gerade in die Richtung gefilmt wird.

Die Kneipe mit dem titelgebendem Namen serviert leckere Tapas, ein kleines Lob und es gab ein T-Shirt als Dank.

El Pino de la Virgen

Die Wolkenwalze, die sich vom Osten über den Kamm schiebt, ist immer faszinierend.


Tazacorte Playa

Und der Barranco de Las Angustias, die Schlucht der Ängste, hat kein schlimmes Ende. Und er kommt aus einer der größeren Calderas auf diesem Planeten, sehr beeindruckend.

Durch die Hölle

auf die Felskarspitze mit dem Alpenverein Regensburg. Eine Traumtour, aber ein wenig mulmig war mir wegen der Schneemassen schon. Die Unterbringung im Kirchenwirt https://www.alpingasthof-kirchenwirt.at war ganz nett, der Peter, der Wirt, kennt jede Skitour zu jeder Jahreszeit.

Nur Dunkles gibt es nicht, die Bedienung meinte, das trinken nur stillende Mütter.

Und – passt auf eure Ski auf, einem Salzburger vor mir segelte ein Ski gepflegt ins Tal.

Nussschnecken

Einfach und lecker.

Einen süßen Hefeteig herstellen aus

  • 250g Mehl
  • 100g Butter
  • Zucker
  • 1 Ei
  • 1/2 Päckchen Hefe
  • Vanillearoma

Dann ausrollen und mit gemahlenen Haselnüssen, karamelisierten Walnüssen und Zimt bestreuen, zusammenrollen und in gut daumendicke Scheiben schneiden. Diese dann bei 175 Grad 10 Minuten backen.

Danach mit einer Mischung aus Butter und Zucker überpinseln und mit Hagelzucker überstreuen.

Sehr Fein

Ein Klassiker, der Apfelkuchen „Sehr Fein“. Allein der Name versprüht einen 50er-Jahre-Charme.

Einen einfachen Rührteig herstellen (für eine 26er Form)

  • 100g Butter
  • 100g Zucker
  • 200g Mehl
  • 3 Eier
  • 2 EL Milch
  • 1 EL Backpulver
  • ein paar Tropfen Vanilleextrakt
  • ein wenig Zimt
  • 2 Äpfel

Alles verrühren, die Äpfel vierteln und oben leicht in Scheiben schneiden, mit Zitronensaft beträufeln und sanft in den Teig drücken. Dann eine dreiviertel Stunde bei 160 Grad ins Rohr.

Pleisenspitze

Auf dem Mittenwalder Höhenweg  entdeckte ich die Pleisenspitze, da wollte ich unbedingt hoch. Wie alle Karwendelgipfel ein elend langer langweiliger Zustieg, aber mit dem Radl muss man wenigstens nicht runtergehen. Also MTB zur Pleisenhütte, ab da dann rauf und wieder runter, einen Kuchen essen und gemütlich runterrollern.

Die Hohe Munde war mir nicht vergönnt, zuviel Wind. Das Telefon starb, also ein neues besorgen. Am Tag darauf dann mit dem Radl den Walchensee umrunden war auch klasse.

19 Euro

für vier Tage Parken sind schon eine Ansage. Und das bitte als Kleingeld. Immer wieder ein Quell der Freude, der Parkplatzautomat an der Wimbachbrücke. Dafür dann Watzmannumrundung, sanfte, weite Täler, dann wilde Gegend, nur noch Steine, die Hütten machen zu oder haben schon geschlossen, Riesenschnitzel, viel Stein, viel Geröll, lose Brocken, Drohnensuchaktionen und ein langer Abstieg. Dafür dann ein Fußbad im Königssee, der seinen Namen ja nicht umsonst trägt. Schon sehr schön.

Ausblick auf den Großglockner Und natürlich St. Bartolomä

Kurz die Runde: Wimbachgrieshütte, Ingolstädterhaus, über Riemannhaus zum Kärlingerhaus, runter zum Königssee und mit dem Schiff quasi heim.