Archiv für den Monat: April 2010

How sweet, the sound – danke, Eyjafjallajökull

Als fluglärmgeplagter Noch-Anwohner des Größenwahnprojektes im Erdinger Moos freut es mich, einmal vor meinem bevorstehenden Wegzug in ruhigere Gegenden endlich ein krachfreies Wochenende genießen zu dürfen. Es ist schon schön, die Natur zu auch akustisch erleben, verschiedene Vogelarten bei der Unterhaltung zu belauschen.

Nicht nur das Kohlmeisenpärchen, das ein Nest auf meiner Satschüssel baut und sich dabei partout nicht fotografieren lassen will, schreit doch Mrs. Meise Zeter und Mordio, sobald irgendeine weiße Linse hinter dem Vorhang auftaucht.

Oder sich einfach mit einem anderen Menschen auf der Terasse unterhalten zu können. Ohne Geschrei und Lippenlesen. Einfach wunderbar. Für uns, hier aus der Einzugsregion. Für die meisten anderen Menschen ist das komplett normal.

Und weil es so schön ist, noch ein Bild aus dem Inneren des FJS-Gewaltmonuments.

Wenn man das auf sich wirken lässt, erübrigt sich irgendwie die Frage nach der Notwendigkeit einer weiteren Startbahn. Die Leere erinnert mich an die des Flughafens in Riem, kurz nach dem Umzug…

Und das an die autofreien Sonntage in den 70ern. Auch nicht verkehrt.

Irgendwie fehlt hier noch ein Bild, finde ich.

Vatnajökull, your turn. You will rock.

Unbekanntes CS4

flash

Nach einer Unterhaltung mit einem Kollegen heute, bei der es um das demnächst erscheinende release von CS5 ging, stellten wir fest, dass wir nur einen Bruchteil der Möglichkeiten von PS nutzen. Dadurch neugierig geworden, sah ich mich um, was das Brot&Butter-tool noch so alles kann.

Heute habe ich ein Panorama nicht mit Hugin, sondern mit PS erstellt.

Ganz kurze Beschreibung:

In bridge alle relevanten Dateien markieren, doppelklicken, links auf „alle Dateien öffnen“. Damit sind alle Bilder einzeln in PS geöffnet. Nun werden sie mit File/Scripts/Load files into stack und dort dann „Add open files“ in ein einziges Bild überführt, ein Häckchen bei „Attempt to automatically align source files“ hilft auch. Dann Kamillentee kochen, diesen trinken, das kann nämlich dauern. Bei fünf Bildern geht““““s hier (i7, 6GB Ram) noch, aber bei 14 Bilder mit 20 Megapixeln wird das schon ein Geduldsspiel (so um die 10 Minuten).

Danach haben wir ein Datei mit allen Bilder als einzelne layer, diese markieren wir dann und fügen sie mit Edit/Auto Blend Layers („Panorama“ und „Seamless Tones and Colors“ wählen) zusammen. Das schafft Zeit für einen weiteren Tee…

Danach noch mit dem crop-tool den Bildausschnitt wählen und dann die übliche Bearbeitung (Kontrast, Schärfe usw..).

Achja, ich habe die CS auf Englisch, ist marginal billiger und erleichtert das Suchen im internet.

Klick auf das Bild oben zeigt das Pano, hier ist noch eins.