Archiv für den Monat: Februar 2014

Launige Nachbarn

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Irgendwie haben unsere südlichen Nachbarn ja einen anderen Zugang zu manchen Dingen, die wir Piefkes eher nicht erwähnen. Salzburger Kollegen meinten häufig, die von mir skizzierten Lösungen „hod kaan Sex“, aber dass Supermärkte jetzt auch in diese Bereich vordringen, das war mir neu. Und dann auch noch mit der nötigen Ernsthaftigkeit.

In einem Kletterführer fand ich neulich dieses Schmankerl: „Die Krux ist am zweiten BH, ab da beherzt weiterkraulen“.

Nun, dann.

Die bayrische Suschie

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Angeregt durch eine phantasievolle Unterhaltung dachte ich über bayrische Sushi nach. Und überlegte ein wenig, was passen könnte. Die ersten Versuche möchte ich der Welt nicht vorenthalten.

Das erste ist ein an den Enden kreuzförmig eingeschnittenes und gegrilltes Wienerwürstchen in Kartoffelpüree, das habe ich dann noch in gerösteteten Semmelbröseln gewälzt. In der Mitte die fränggische Variande, eine Nürnburger Bradworscht mit Sauerkraut, sanft umhüllt von einem Weißkohlblatt. Das rechte ist ein Quader aus dem Filet der Weißwurst, in süßem Senf und einem Mantel aus Brezenknödel.

Lecker.

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Da Kini

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Schnee war ja nicht richtig viel in diesem Winter bisher, unklar war, ob der König-Ludwig-Lauf dieses Jahr überhaupt stattfinden kann. Hat er dann aber, am Samstag mit Königswetter, am Sonntag dann nebelig und zu warm.
Etwas frustrierend ist es schon, wenn man der Meinung ist, gerade dahin zu fliegen, im großen Einklang mit dem Körper zu sein, die Atmung ist unter Kontrolle, die Ski gleiten richtig gut und dann überrundet wird.
Naja, dabei sein ist alles.

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