Robert spendet

ruecklichter

und da wollen wir natürlich mithelfen.

Robert Kneschke ist einer der größeren deutschen Stockies (Nummer eins bei Pitopia, also vier Plätze vor mir) und spendet für Reporter ohne Grenzen.

Robert hat Recht, die Kollegen da draußen, die die Konflikte (dieser Euphemismus ist wohl das non-plus-ultra an Zynismus) dieser Welt dokumentieren, verdienen Unterstützung.
Pressefreiheit ist enorm wichtig, man mag zu Julian Assange stehen wie man will, aber wenige Menschen können so viel bewegen.

Hier liegt noch War Photographer von Christian Frei herum, eine Doku über James Nachtwey, ich habe bisher nur kurz reingeguckt. Nette Idee, eine kleine Filmkamera auf die Kamera des Fotografen zu schrauben.

Paris

paris

Neulich war ich ein paar Tage in Paris. Ich hatte einen Termin in Köln, danach dann noch beim Bruder, Weihnachtsbilder machen.
Und noch auf einer orginal rheinische Karnevalssitzung, sehr anders für einen Bayern. Der Tischnachbar meinte: „Rheinischer
Fasching besteht zu 90% aus Aufstehen und Schunkeln“. So war es dann auch.

Dann auf nach Paris, 3h mit dem Zug. Sehr stressfrei.

Einfach mal ein wenig Abstand zum Alltag, ein paar neue Eindrücke mitnehmen, viel Kunst gucken. Und lecker Essen.

paris

Ich wollte die Monetausstellung sehen, hat dann dank der „carte magique“ auch gut geklappt. War sensationell.

paris

Bei der feierlichen Einschaltung der Weihnachtsbeleuchtung auf den Champs-Élysées durch Mélanie Laurent war ich auf der Pressetribüne, das war aber eher unspektakulär. In Frankreich ist sie ein Superstar, hier sagt sie Tarantinofans höchstens als Kinobesitzerin in „Inglourious Basterds“ was.

paris

Eins von drei geplanten shootings fand dann auch statt, es war nett, das Wetter passte. Gottseidank konnte Forgaill ziemlich gut englisch, ich rechnte damit, die üblichen Anweisungen wie „das Kinn ein bisserl höher und die Pupillen zum Licht“ pantomimisch geben zu müssen.

paris

Noch ein nächtlicher Blick aus dem Fenster.

paris

Ich glaube, ich will wieder weg.