Archiv für den Monat: Mai 2013

You know, it’s pronounced „Quiche“

Mein Standardquicheteig ist ein einfacher Mürbeteig, man nehme:

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  • 100 g Butter
  • 150 g Mehl
  • 3 EL Wasser
  • 1 EL Essig
  • 1 EL Olivenöl
  • Die Butter kleinhacken, warm werden lassen, mit dem Mehl verdrücken, den Rest zugeben, bisserl Salz und Pfeffer, ein paar Kräuter und das ganze dann mit den Händen vermengen und eine Stunde halbwegs kühl ruhen lassen – gleich verarbeiten bei Kohldampf geht auch, aber dann reißt der Teig sehr leicht.
    Dann Ausrollen und die Form damit auslegen.

    Für die Fülle brauchen wir dann

  • 250 g Magerquark
  • 30 g Speck
  • 3 Eier
  • Käse nach Belieben
  • Gemüse nach Wahl
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    Ich trenne normalerweise die Eier und schlage das Eiweiß, dann wird die Füllung fluffiger. Den Rest verquirlen, unterheben, in die Teigform einfüllen und anbacken. Nach gut zehn Minuten, einem Viertel der Backzeit (insgesamt also gut 40 Min bei 180°, anfangs Umluft, um den Herd aufzuheizen) dann mit Käse belegen. Dann auf Unterhitze wechseln, die Fülle geht dadurch besser auf.

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    Ingress

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    Ingress ist ein augmented reality – Spiel von Google, derzeit noch in der Betaphase. Es gibt zwei Mannschaften, es geht darum, Portale einzunehmen und miteinander zu verbinden, eine Dreiecksverbindungen ergibt dann ein Kontrollfeld. Das ganze hat natürlich noch ein geschwurbelten esoterischen SciFi-Akte-X-Unterbau, aber den erspare ich Euch hier.

    Das ganze findet draußen im echten Leben statt, man muss also bis auf 20 Meter an die Portale heran. Dabei lernt man natürlich andere Spieler kennen, was durchaus nett ist.
    Die App frisst unglaublich viel Strom – GPS, Display und Datenverbindung sind ständig an. Daher schleppen die Spieler meist Akkupacks mit sich herum.

    Die Portale werden von den Spielern vorgeschlagen, meist sind es Kunstwerke oder besondere Gebäude.

    Einer meiner Vorschläge wurde akzeptiert, klare Sache, dass ich das Portal als erster einnahm und mit Pfaffenhofen verlinkte, was obiges Feld ergab.

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    Petanque

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    Was für ein netter Service, in Rye gibt es eine Petanque-Bahn für die Besucher von der anderen Seite des Kanals. Und da dachte man, die Engländer können die Franzosen nicht ausstehen. Das Städtchen ist überhaupt sehenswert, ein echtes Idyll.