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Hipsterburger

Für die Brötchen:

  • 1/2 Päckchen Hefe
  • 1 TL Zucker
  • 1 Tasse Wasser
  • verquirlen, zugedeckt 1/2h gut handwarm vorgehen lassen. Dann mit

  • 1 Ei
  • 5 EL Milch
  • 200 g Mehl
  • Wasser
  • verrühren und zugedeckt 1h gut handwarm gehen lassen, dann den Teig in vier Teile portionieren und nochmal eine Stunden gehen lassen.
    Dann mit ein wenig Ei/Milch einpinseln und mit Sesam bestreuen.
    Bei Umluft 200 Grad gut 15 Min backen.

    Dann halt Döner

    Die leicht überforderte Bedienung beim Mexikaner fragte, ob sie die Enchiladas einpacken sollte, nachdem ich zum zweiten Mal reklamierte, dass die kalt seien. Bei der ersten Nachbesserung kam der ganze Teller in die Mikro – inklusive Salat. Der war dann matschig und die eigentlich knusprigen Maisteigfladen zäh. Mein Blick: Unbezahlbar

    Alexa

    Möchte man nicht heißen heutzutage. Ich habe seit einiger Amazons Lauschgerät, sie weckt mich, spielt Musik, dimmt die Lichter auf Zuruf, was für Fotografen gar nicht mal unpraktisch ist. Faszinierend ist, wie sich meine Rezeption von Musik geändert hat. Früher hat man halt CDs gesucht, aufgelegt, gehört, irgendwo abgelegt und die nächste CD gesucht. Mit streaming ist das einfacher, besonders mit der Sprachsteuerung. Alexa, wer ist das? Alexa, spiele ähnliche Musik – da gibt es viel zu entdecken.

    Manchmal sorgt sie für Heiterkeit: „Spiele den Soundtrack meines Lebens“. Sie so: „Du warst der geilste Fehler meines Lebens“

    Ohoh


    Es schaut so aus, als würde meine 5DMII langsam sterben. Sie spuckt gerne Bilder wie das da oben aus. Zur Zeit reicht noch ein wenig Hootchie Cootchie, damit sie arbeitet, aber langsam nervt das. Aber was kommt danach?

    Neues Jahr

    Nun, das letzte Jahr war ja eher bewegt, ich hoffe mal, dass 2018 ein wenig ruhiger wird. Der Jahresausklang am Kaiser war gut, der Vermieter ein wenig mitteilsam, aber ich habe einiges über Milchwirtschaft in Tirol gelernt. Eine Kuh gibt so um die 40 Liter am Tag, Almauftrieb wird mit dem Hänger am Traktor erledigt. Es ist schon erstaunlich, welch Aufwand getrieben wird, um ein paar Höfe ans Straßennetz anzuschließen.

    Artige Kunst

    heißt eine Ausstellung im Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg. Gezeigt werden einige „entartete“ Werke und die Art von Kunst, die den Nazis gefiel. Dabei handelt es sich um meist unbekleidete Menschen, die recht deutlich dem „Arier“ nahekommen. Und natürlich technische Errungenschaften, über eine pendle ich fast täglich. Die Brücke bei Geisenhausen.

    Carl Theodor Protzen, Straßen des Führers (vor 1940)

     

    Ein Führer meinte, die hätten eigentlich nur Schamhaare und Autobahnen gemalt.