
Beim Abstieg aus dem Reintal kommt man bei der Skisprungschanze vorbei. Dort zerlegten gerade Taekwondo-Schulleiter Bretter und Ziegel mit den bloßen Händen. Zefix, das muss doch weh tun.

Beim Abstieg aus dem Reintal kommt man bei der Skisprungschanze vorbei. Dort zerlegten gerade Taekwondo-Schulleiter Bretter und Ziegel mit den bloßen Händen. Zefix, das muss doch weh tun.

Der Nordteil der GR20 quer durch Korsika ist nun durchlaufen und -geklettert. Tolle Gegend, super Wetter, erstaunlich viele Bademöglichkeiten in den Gumpen. Die Hütten haben auch Zelte, die sollte man bevorzugen – weniger Schnarcher, Morgengruschtler und Bettwanzen. Und kochen kann man da auch. Die Jungs von der Fremdenlegion machen den ganzen Weg in 7 Tagen, der aktuelle Rekord liegt bei 32 Stunden. Aber da bleibt wenig Zeit, sich die Landschaft anzugucken und den leckeren Käse der Bergeries zu geniessen.

Nach aktuellem Stand der Ermittlungen handelte es sich um Bettwanzen beim letzten Kaiser-Besuch. In statu nascendi sehen die Bisse noch harmlos aus, an den Händen werden die bei mir dann zu blutgefüllten Monsterblasen und verheilen dann nach 3 Wochen. Cortisonsalbe hilft ungemein.

Beim Bergsteigen im Kaiser hatte ich auf einmal 25 Knubbel in der Haut, juckend, ein paar blutunterlaufen. Ich tippte ja auf Stiche, der Doc in der Notaufnahme meinte aber, es wäre eine Giftpflanze. In 2000 Metern Höhe eher komisch, aber was weiß ich.

Aber schön war es auf jeden Fall.

Und in der Notfallaufnahme in der Ilmtalklinik in Pfaffenhofen kann man die Zeit vergessen.

Das Wetter war wechselhaft, aber – wie der Ö3-Moderator meinte, das Wetter sei wie eine Frau auf Schokoladenentzug.
Endlich habe ich es mal auf den Teufelsberg geschafft. Ganz nett und erstaunlich grün. Dann noch Museum Berggruen Picasso gucken, im Hamburger Bahnhof die Warhols mal wieder anschauen und zufällig noch ein Führung im Brücke-Museum erwischt.

Nette Graffitis überall.


Und leckeres Essen im Speckers Landhaus.

Die Chilenen sagen “Más chileno que el mote con huesillo”, wenn etwas ganz typisch ist. Das Getränk ist erstaunlich lecker, es handelt sich um Trockenpfirsiche mit Graupen.
50 g Trockenpfirsich
50 g Weizengraupen
Zucker und eine Zimtstange
Pfirsich mit Wasser, Zucker und Zimt aufkochen, abkühlen lassen. Weizengraupen kochen, bis sie al dente sind (ca. 45 min), abgießen und abkühlen lassen. Dann in das Pfirsichwasser geben.

Da will man mal wieder eine Runde GTA spielen und muss 10h warten.

Im Santa Rita Experience kocht der Chef Xabi daheim. Und durchaus lecker.
1)Cured tuna, mojo picon, olives and pickled onion.
2)Artichokes stuffed with quail eggs, sitake carpaccio and truffle mayonnaise.
3)Small peas stewed with cuttlefish, avocado with cordiandor and basilie, green rice popcorn.
4)Pumpkin ravioli stuffed with duck and mushrooms with sage in tempura.
5)Lamb’s hock cooked at low temperature with tupinamba and enmulsion mint and mustard.
6)Chestnut foam, ground of coffee grounds and red fruits.
7)Chocolate with lentils.

Ich bin am Ausprobieren und werde berichten.Bis jetzt klingt es gut.

Ich war ein wenig Radln, November 2016 bis Februar 2017. Von Puerto Montt nach Ushuaia.
Mein Blog ist hier, ein paar weitere Radlerblogs:
Patrick Deroide (den habe ich unterwegs getroffen)