Lachyoga

Lachyoga (Hasyayoga) ist eine Übungsform, bei der man in der Gruppe grundlos lacht — kombiniert mit Atem- und Dehnübungen aus dem Yoga. Entwickelt 1995 vom indischen Arzt Madan Kataria in Mumbai.

Die Grundannahme: Der Körper unterscheidet nicht zwischen echtem und willkürlich erzeugtem Lachen. Man beginnt also mit gespieltem Lachen, das über Blickkontakt und Gruppendynamik meist in echtes übergeht. Kein Humor, keine Witze — das ist Absicht, damit es nicht davon abhängt, ob jemand die Pointe lustig findet.

Eine Sitzung dauert typisch 30–60 Minuten und besteht aus Klatsch- und Sprechritualen („ho ho, ha ha ha“), Atemübungen, spielerischen Lachübungen und oft einer Schlussentspannung. Weltweit gibt es mehrere tausend Lachclubs, viele davon kostenlos in Parks.

Zur Wirkung: Es gibt Studien zu Stressempfinden, Stimmung und Cortisolspiegel, die positive Effekte zeigen — die Studienlage ist aber überwiegend klein, kurzfristig und methodisch schwach. Als angenehme Bewegungs- und Gruppenaktivität gut belegt, als Therapie nicht.


https://regensburger-lachwerkstatt.jimdosite.com/

eFoil

Nach längeren Verschiebungen der Termin konnte ich heute zum ersten Mal auf einem eFoil stehen. Macht schon Spaß, man kann sogar im Liegen fliegen. Aber auch bei gut 20 km/h aus einem Meter Höhe auf’s Wasser knallen. Jetzt weiß ich auch, wofür die Prallwesten da sind.

Pico

Nach mehreren Anläufen ist nun auch der höchste Berg Portugals geschafft.

Die Azoren sind ganz nett, es gibt heiße Quellen, in manchen kann man baden.

Im Hafen von Horta auf der Insel Faial verewigen sich die Weltumsegler.

Und Tee wächst da auch.

Wing Foilen

Um das Wing Foilen zu lernen, fuhr ich nach Ägypten. Hat auch ganz gut geklappt, am Ende kam ich auf dem Foil zum fliegen.

Das mit dem All-Inclusive hätte ich nicht gebraucht, aber so war es schon einfach. Nach dem Frühstück die paar Meter zur Kitestation laufen, mit Mohammed den Tag besprechen und dann entweder üben oder von ihm auf dem Boot Tipps bekommen.

Mittags gab’s dann kleine Burger und Pommes an der Strandbar von einem jungen Koch namens Saddam Hussien.

Russen waren auch da. Hässliche Weiber und betrunkene Typen.

An den Flautentagen kann man auch ganz nett Tauchen.

Fledermausfisch

Ich habe vorher noch den Nitrox-Schein online in Valencia gemacht.